Dokumentationen

Verlesung der Abschlusserklärung der Vereinigung Asiatischer Missionsgesellschaften bei ihrer Konferenz über Apostolische Mission im 21. Jh. in Ephesus/Türkei am 10.11.2006.
Verlesung der Abschlusserklärung der Vereinigung Asiatischer Missionsgesellschaften

Unter dieser Rubrik werden längere Texte wie Erklärungen, Konstitutionen, Beschlüsse und auch Vorträge und Predigten gespeichert, die aus der Tätigkeit von Prof. Dr. Peter Beyerhaus DD. sowie der Bruderschaften und Bekennenden Gemeinschaften sowideren Mitarbeitern hervorgegangen sind und literarisch teils noch unveröffentlicht, teils an schwer zugänglichen Orten zu finden sind.



Gesegnete Weihnachten!

Dezember 2014

Liebe Besucher unserer Homepage!

Zum Christfest 2014 möchten wir Euch unsere herzlichen Grüße und Segenswünsche senden. Möget Ihr mit denen, die Euch verbunden sind, die Gnade unseres Heilandes und Herrn gerade in diesen festlichen Tagen  und dann jeden Tag aufs Neue reichlich erfahren und teilen, gemäß der Jahreslosung für 2015:

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15,7)

Ein an Freuden, aber auch an Kummer erfülltes Jahr 2014 liegt nun hinter uns, wobei die erfreulichen Erlebnisse und Erfahrungen bei Weitem überwogen.

Erstere begannen mit der Feier meines 85. Geburtstages am 1. Februar d. J.
Das Wort des 85jährigen Josua   in Josua 14, 10-11, das bei der Familienfeier mein Ältester, Pfr. Johannes Beyerhaus, in seiner Festrede auslegte, bedeutete für mich eine Ermutigung und Verpflichtung zugleich: Noch ist die Zeit des Ruhestandes für mich offenbar nicht eingetreten.

Im Frühjahr war ich an die STH Basel eingeladen, wo ich im Rahmen einer Ringvorlesung am 26. März vor Dozenten und dem Rektor sowie Studenten und Zuhörern von außerhalb sie Position unseres Tübinger Appells bzgl. der Transformationstheologie im Licht des trinitarisch-heilsgeschichtlichen Missionsverständnisses darlegte. Die Diskussion um diese neue Theologie bzw. Ideologie geht weiter.

An unserem alljährlichen Wohnort im Sommer in einer „Stuga“ der südschwedischen Feriensiedlung Sandsjöbaden setzte ich meine literarische Arbeit an einer umfangreichen Dokumentation des Weges der bekennendenden Gemeinschaften – in Deutschland und international – fort.

Mitte August hatte ich – von einem Erholungsaufenthalt auf der Insel Norderney aus – eine Dienst beim internationalen Evangelisationskongress der University Bible Fellowship (UBF) in Willingen (Sauerland). Das Thema meines Vortrags, den ich vor rund 1000 jugendlichen Mitarbeitern – die meisten von ihnen Koreaner – hielt, lautete:
Wachstum im Glauben – die Grundvoraussetzung für einen vollmächtigen Missionsdienst“.


Bei der UBF-Leiterkonferenz, meinem letzten Dienst bei der UBF
vor fast sechs Jahren in Mücke (Bildausschnitt)

Von 17. bis 19. August nahm ich in Rothenburg o. d. T., im Konferenzzentrum „Wildbad“, an Sitzungen von vier Gremien der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG), deren Ehrenpräsident ich bin, teil, unter der Leitung des jetzigen Präsidenten P. Ulrich Rüß aus Hamburg. Das Außerordentliche dabei war die Anwesenheit zweier klerikaler Abgesandter einer amerikanischen bekenntnistreuen Gemeinschaft innerhalb der North American Lutheran Church, die Verbindung mit der IKBG aufnehmen wollten.


Historische Ansichtskarte vom Wildbad

Ab dem 21. Oktober wurde leider ein insgesamt achtwöchiger Klinikaufenthalt, einschließlich in der Rehabilitationsklinik, nötig, da ich in der Nähe unseres Hauses unglücklich gestürtzt war und in der Klinik noch ein anderes Leiden diagnostiziert und behandelt wurde.

Die mir so unerwartet verordnete Ruhezeit hat mich jäh aus allen Tätigkeiten am Computer und sonstigen Verpflichtungen herausgerissen, wie ich das nur einmal zuvor im meinem langen Leben erfahren hatte.
Aber ich war auch dort – weil meine Kinder mir zeitweilig meinen Computer anschließen konnten und ich Telephonverbindung hatte – nicht lahmgelegt. Wie pflegte doch mein Ordinator, der Berliner Bischof Otto Dibelius, zu sagen?: „Ein Christ ist immer im Dienst!“

In diesem Jahre kam eine neue Herausforderung zum bekennenden Einsatz auf uns zu, an der auch ich entschieden Anteil nahm. Es ist das Vordringen der sog. Gender Mainstream-Bewegung, welche entschlossen versucht, die von Gott dem Schöpfer gesetzte Polarität der Geschlechter einzuebnen und  den Unterschied von Mann und Frau in allen Lebensbereichen zu nivellieren. Das beginnt bereits durch eine schamlose Indoktrinierung im frühkindlichen Stadium im Kindergarten und auf der Grundschule. Dagegen hat sich nun eine Protestbewegung erhoben, durch welche die aufklärenden Veröffentlichungen von Dr. Gabriele Kuby verbreitet werden und die sich unter Leitung u. a. von Hedwig Freifrau von Beverfoerde in Massendemonstrationen auf den Marktplätzen sowie in Umzügen auf den Straßen von Großstädten wie Stuttgart, Hannover und München lautstark zu Worte meldet.



„DEMO FÜR ALLE“ am 5. April 2014 in Stuttgart (Bildquelle: „Politically Incorrect“)

Zusammen mit den beiden der Bekenntnis-Bruderschaft St. Peter und  Paul angehörigen Ehepaaren Nestele und Graser sowie andern Freunden habe ich an zwei dieser Demonstrationen teilgenommen. Angefeuert durch Blasmusik und Trommelwirbel skandierten wir beim Umzug – den am Straßenrand postierten Gegen-Demonstranten zum Trotz:

Kinder brauchen Liebe – keinen Sex!“

Allerdings ist es erforderlich, dass wir der Genderismus-Bewegung auch geistig entgegentreten. Das tat die IKBG, indem sie im Juli d. J. in dem altpietistischen Konferenz-Zentrum Schönblick bei Schwäbisch Gmünd einen Studientag veranstaltete, auf dem Fachleute wichtige Vorträge hielten.
Wegen unseres Schwedenaufenthaltes konnten wir daran nicht teilnehmen. Aber ich wollte auch einen eigenen Beitrag leisten und tat dies in Gestalt einer Bekenntnis-Erklärung, wie wir dies seit dem Jahre 1970 in unserer Frankfurter Erklärung zur Grundlagenkrise der Mission  zu immer wieder wechselnden Themen getan haben.
So entwarf ich auf Norderney ein Dokument, das ich dann während meines Klinik-Aufenthaltes fertig stellte, auch auf diese Homepage setzte und per E-mail versandte. Es trägt den Titel: „Bekenntnis-ökumenische Erklärung zur Gender-Ideologie“.

Das Dokument ist auf ein reges Interesse gestoßen. Die Zahl der Unterzeichner wächst täglich. Unser österreichischer Freund Weihbischof Dr. Andreas Laun hat es in der von ihm herausgegebenen Monatszeitschrift „Kirche Heute“ veröffentlicht, und die evangelische Nachrichtenagentur idea hat ausführlich über es berichtet, illustriert mit den Porträts von Frau Christa Meves und mir.

Inzwischen wird die Anti-Genderismus-Erklärung (abgk. AGE) auch international verbreitet. Mein Freund Dr. Peter Chang hat sie sogar schon ins  Koreanische übersetzt und in seinem Heimatland bekannt machen lassen. Jetzt sind auch Übersetzungen ins Englische sowie in die skandinavischen Sprachen in
Vorbereitung. 


Mit Dr. Peter Chang, Missionsleiter der UBF in Deutschland, 3. v. l.,
und weiteren UBF-Mitarbeitern aus Bonn am 2. April d. J. In Gomaringen


Noch einmal grüße ich – zusammen mit meiner Frau – die Besucher unserer Homepage sehr herzlich, in der Freude über das Gottesgeschenk an die verlorene Menschheit: die Geburt unseres Heilandes Jesus Christus.

Peter P. J. Beyerhaus

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Erklärung zur Gender-Ideologie

Ein gen Himmel schauender Mann und eine Frau, vor Jahrtausenden in einen Stein auf dem Karkom-Berg in der Negev-Wüste eingeritzt, wo sich noch zahlreiche weitere Steingravuren finden, wie die Tafeln der Zehn Gebote und ein siebenarmiger Leuchter.
Ein gen Himmel schauender Mann und eine Frau, vor Jahrtausenden in einen Stein auf dem Karkom-Berg in der Negev-Wüste eingeritzt, wo sich noch zahlreiche weitere Steingravuren finden, wie die Tafeln der Zehn Gebote und ein siebenarmiger Leuchter.

13. Dezember 2014

Gender“: ein Wort, das seit einigen Jahren zunehmend in aller Munde ist; man spricht geradezu vom „Genderismus“. Was steckt dahinter? Nichts weniger als eine neue Ideologie, die weltweit im Vormarsch ist und das, was Gott geschaffen hat und für seine Geschöpfe will, auf den Kopf stellt.
Über diese globale Gefahr und wie wir ihr begegnen, ist im Institut Diakrisis eine Erklärung erarbeitet worden ist. Darin warnen die Autoren vor der schweren Bedrohung, die z. Z. mit Nachdruck von den Vertretern der Gender-Ideologie verbreitet wird und gegen die in den letzten Monaten in verschiedenen Städten Großdemonstrationen stattgefunden haben.
Außer der deutschsprachigen Fassung gibt es die Erklärung inzwischen auch in koreanischer Sprache. Eine Übersetzung ins Englische ist in Auftrag gegeben. Als nächstes ist eine ins Schwedische vorgesehen. Mögen durch die Verbreitung dieser Erklärung viele Hilfe und auch Ermutigung erfahren!

WIDERSTEHT DER GENDER-IDEOLOGIE!

GEMEINSAMER AURUF VON CHRISTEN
AUS DEN DREI HAUPTKONFESSIONEN

Stand: 10. Dezember 2014

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Weltevangelisierung oder Weltveränderung?

Tübinger Pfingstaufruf zur Erneuerung des biblisch-heilsgeschichtlichen  Missionsverständnisses (Langfassung)

16. Mai 2013

Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird,
und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien
und bis an das Ende der Erde. (Apg. 1,8)

Einführung

Am 1. und 2. März 2013 fand in Gomaringen bei Tübingen unter dem Namen

R o l f  S c h e f f b u c h – S y m p o s i o n

eine Arbeitstagung von Missionswissenschaftlern und Missionsfreunden statt. Trägerin war die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (International Christian Network) mit ihrem Institut Diakrisis. Die Zusammenkunft war dem Gedächtnis des am 10. November 2012 heimgerufenen Prälaten Rolf Scheffbuch gewidmet, eines bedeutenden Repräsentanten des Württembergischen Pietismus und Förderers der weltweiten Bewegung für Mission und Evangelisation.
Auf dieser Tagung wurde die folgende missionstheologische Erklärung beschlossen. Sie steht in innerer Kontinuität zu der am 4. März 1970 vom Theologischen Konvent Bekennender Gemeinschaften verabschiedeten, weltweit bekannt gewordenen „Frankfurter Erklärung zur Grundlagenkrise der Mission“ sowie der zweiten Frankfurter Erklärung: „Weltmission nach San Antonio und Manila“ vom März 1990.
In ihrem „Tübinger Pfingst-Aufruf wenden sich die Unterzeichner an alle Christen, die aktiv am Dienst der Mission und Evangelisation beteiligt sind: an Missions- und Kirchenleitungen, Missionare und Evangelisten, Missionsdozenten sowie Studenten, die sich auf ihre Aussen-dung vorbereiten. Darüber hinaus gilt dieser Aufruf auch den ungezählten Unterstützern und Betern in den Gemeinden, die das Werk der Mission auf ihren Herzen tragen.

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Die  K u r z f a s s u n g  des Aufrufs (250 KB) finden Sie unter „undefinedMission – Diakonie

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Zitate aus der Predigt über Lukas 2, 13-15

von Hochschulpfarrer Michael Seibt am 30. XII. 2013 in der Tübinger Stiftskirche

10. Januar 2013

Das Weihnachtsevangelium nach Lukas ist Legende. Einem historischen Faktencheck hält die Geschichte nicht stand. Petra Gerster hat am ersten Weihnachtstag im ZDF diesen Faktencheck mit Hilfe der Tübinger Professorin für systematische Theologie Elisabeth Gräb-Schmidt und des Historikers Christoph Markschies durchgeführt und kommt zu Ergebnissen,
die nicht mehr ganz unbekannt sein dürften, an die ich aber nochmals erinnern möchte:

•      Die Jungfrau Maria war eine junge Frau.
•      Jesus wurde in einem Haus, nicht in einem Stall geboren.
•      Wir wissen nicht, ob Josef der leibliche Vater war.
•      Jesus wurde geboren wie jeder andere Mensch auch.
•      Er hatte viele Geschwister.
•      Er war zeitlebens Jude.
•      Für Astronomen gibt es den Stern von Bethlehem nicht.
•      Die heiligen drei Könige sind eine schöne Erfindung.
•      Vieles spricht für Nazareth als Geburtsort Jesu, nicht für Bethlehem.
•      Jesus war eine menschliche Ausnahme-Erscheinung.
•      Ob er Sohn Gottes war, ist eine Glaubenssache.“

„Soweit der historische Faktencheck. Für manche sind diese Fakten eine schwer verdauliche Zumutung für den Glauben, für andere sind sie eine Entlastung, dass sie das nicht so glauben müssen, wie es da steht. Und wieder andere mögen sich in ihrer Sicht bestätigt fühlen, dass Weihnachten eine fromme Erfindung ist, der man am besten aus dem Weg geht.
Die Hirten fanden an diesem aus theologischen Gründen erfundenen Geburtsort Jesu die Wahrheit Gottes, die zur Welt  kommt, ohne sich an einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit zu binden. Denn diese Geburt geschieht, wo und wann immer sich Gott und Welt vereinen.“

Das Manuskript der Predigt kann erbeten werden bei:
Pfr. M. Seibt, Schlatterhaus, Österbergstr 2, D-72074 Tübingen

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Antwortbrief von Studentenpfarrer Seibt an Prof. Beyerhaus

10. Januar 2013

Sehr geehrter Herr Prof. Beyerhaus,

Ihren „offenen Brief“, den Sie nach der Teilnahme an dem von mir geleiteten Kantatengottesdienst am 30. Dezember 2012 in der Tübinger Stiftskirche auf Ihrer Homepage veröffentlicht haben, will ich gerne ebenso offen und öffentlich beantworten.

Unter der polemischen und wenig bruderschaftlichen Überschrift "Bestreitung der Weihnachtsgeschichte im ZDF und in der Tübinger Stiftskirche" haben Sie in Ihrem Brief Behauptungen aufgestellt, die darauf hinauslaufen, dass sowohl das ZDF wie auch der Tübinger Hochschulpfarrer die Weihnachtsgeschichte „bestreiten“ wollten und das auch könnten.

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Berlin-Wilmersdorf, 4. I. 2013
 
Sehr verehrter, lieber Herr Prof. Beyerhaus,

mit großem Interesse habe ich sofort Ihren Leserbrief gelesen! Ich kann nur sagen: Wie verdienstvoll ! …Mit Ihrem Brief haben Sie nicht nur sofort einen wichtigen und konkreten Vorgang beleuchtet, sondern auch eine sehr grundsätzliche Problematik hilfreich und gewinnend angesprochen, die immer virulenter wird:
Es geht heute in der Tat um die Frage, ob selbst Universitätslehrer die biblischen "Texte" nur noch mit historisch-literarisch engführenden Fragestellungen "bedenken" wollen oder aber ob sie überhaupt noch - wie es offenbar der neuen Tübinger Dekanin so gelungen ist - in der Lage sind, das biblische Zeugnis mit genuin theologischer Hermeneutik zu lesen und "zu hören". ...

Pfr. R. A. Thieke

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Spandauer Bußwort

Das Spandauer Bußwort
Das Spandauer Bußwort

21. November 2012

Unser Volk unter Gottes
Gericht und Gnade

Aufruf bekennender Christen
an hörbereite Bürger und Verantwortungsträger in Staat und Kirche

Suchet mich, so werdet ihr leben!
Amos 5,4a

„Gerechtigkeit erhöht ein Volk,
aber die Sünde ist der Leute Verderben.“ 

(Sprüche Salomos 14,34)

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Christus oder Antichrist?

23. Juni 2012

Die Aktualität der Visionen von Friedrich Nietzsche und Wladimir Solowjew
von Edith Düsing

Motti: „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen eingenommen.“ (Paraphrase E. Jünger). „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer.“ (F. de Goya) Das aber „ist der Geist des Menschen, daß er Gott anbete in seinem Herzen“, und die Geisteshöhe jedes Einzelnen bemißt sich nach dem Grade seiner Gottesahnung, so F.H. Jacobi in der Hochblüte deutscher Klassik.

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Marias Bedeutung in der Heilsgeschichte

11. April 2012

In der zeitgenössischen ökumenischen Bewegung regt sich von verschiedener Seite her der Wunsch, die evangelischen Christen mögen doch zu einer Neubesinnung auf die Gestalt Mariens kommen. Sie, die in der Frömmigkeit der katholischen und der orthodoxen Kirchen einen so wichtigen Platz einnimmt, ist in der protestantischen Tradition - sehr bald nach Luther und im Gegensatz zu ihm! - immer mehr vernachlässigt worden.

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10. Kapitel: Das 5jährigen Pontifikat von Papst Benedikt XVI. – seine ökumenische Tragweite

10. April 2012

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